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2. Jungenmannschaft Bezirksliga Gruppe 1

 

2. Jungenmannschaft: Benno Schmiedl, Jon Reintjens-Lopez, Tim Stapenhorst, Ernesto Reintjens-Lopez2. Jungenmannschaft: Benno Schmiedl, Jon Reintjens-Lopez, Tim Stapenhorst, Ernesto Reintjens-Lopez

1.  Benno Schmidl    
2.  Lennard Cordes    
3.  Marco Empting    
4.  Tim Stapenhorst    
       
       
       
       
       
Tabelle

...auch die 3. Jungen erkämpft sich ein Unentschieden

Tim Stapenhorst blieb auch gegen DJK Rhenania Kleve ungeschlagen. Tim Stapenhorst blieb auch gegen DJK Rhenania Kleve ungeschlagen. Der 2.Jungenmannschaft  ist in der Bezirksliga beim Spitzenreiter Rhenania Kleve eine faustdicke Überraschung gelungen: Benno, Marco, Tim und Jon sicherten sich völlig verdient mit einem 5:5-Unentschieden zwei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt und stehen jetzt erstmals nicht mehr auf einem Relegationsplatz.

Entscheidend war, dass das Tusem-Quartett eine wirklich gute Leistung auf die Platte brachte und erstmals in Bestbesetzung antreten konnte. Marco stellte sich trotz einer fetten Erkältung in den Dienst der Mannschaft, wodurch Tim als starker Dreier spielen konnte. Marcos Einsatz verhinderte zudem, dass Ernesto aus der 3. Jungen aufrücken musste. So trug Ernesto mit drei Siegen im Doppel (mit Cay) und in den Einzel im oberen Paarkreuz entscheidend zum ebenfalls wichtigen 5:5 der 3. Jungen in der Bezirksklasse bei. Zwei Siege von Cay und Tobias sicherten das Remis in Unterfeldhaus. Lediglich Marvin hatte in seinen Einzel nicht das Glück des Tüchtigen und verlor im 5. Satz, sonst wäre ein Sieg drin gewesen.

Aber zurück zur 2. Jungen: Bereits in den Doppelpartien war klar, dass Kleve mit dem Ersatzspieler an 4 keine gute Aufstellung gewählt hatte.Benno und Jon siegten locker 3:1, da half auch der Einsatz von Spitzenspieler Kaus nichts. Benno machte gleich weiter, schlug Sobilo in einem spannenden Spiel 3:2, im unteren Paarkreuz aber deutete sich in den ersten beiden Partien bereits die mögliche Überraschung an: Tim siegte klar gegen Pastoors, und Lea Vehrenschild, bei den Westdeutschen eine Woche zuvor immerhin im Viertelfinale, hatte mit Jon doch deutlich mehr Mühe als erwartet, siegte am Ende aber noch mit 3:1. Salomo als Coach hatte die Jungs gut eingestellt.

Während oben Benno an Kaus knapp erst im 5. Satz scheiterte und der wirklich übel erkältete Marco auch sein 2. Spiel gegen Sobilo nach harter Gegenwehr verlor (mit letzter Kraft mit einem 16:14 den 2. Satz geholt) sorgte unten Tim für die kleine Sensation: Er schlug Vehreschild, die am Ende mit seinem Spiel überhaupt nicht mehr zurecht kam und völlig entnervt war, mit 3:1. Als Jon dann Pastoors mit 3:1 besiegt hatte, waren die 2 Punkte im Sack. Enttäuschung beim Tabellenführer, der in der Hinrunde noch 10:0 gewonnen hatte, zufriedene Gesichter bei den Tusemern. "Ich hatte eigentlich mit einem Sieg gerechnet", sorgte Stephan am späten Samstagnachmittag auf der Heimfahrt für erstaunte Gesichter. Was ja auch nicht ganz verkehrt war: Hätte Benno auch Kaus geschlagen, wäre der Sieg ... aber hätte, hätte, Fahrradkette. Sollte da eine gewisse Unzufriedenheit vorgelegen haben, war sie jedenfalls um 17.10 Uhr nach dem Siegestor des FC Köln verflogen.
Hans-Karl Reintjens-Lopez

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