Markus Kappen behielt die Nerven

Nach einem heftigen, drei Stunden andauerndem Kampf rettete unser Markus zumindest den nach dem Rückstand von 3:6 nicht mehr erwarteten einen Punkt zum 8:8; hatte doch das Schlussdoppel den sogar möglichen Sieg aus der Hand gegeben, war es eben Markus vorbehalten, diesen sportlichen Abend zu retten.

Im fünften Satz lag er bereits mit 8:10 hinten, drehte aber auf die Siegerstraße um und ließ nach dem 12:10 seiner nervlichen Anspannung freien Lauf, indem er seinen Sieg laut herausschrie; wir Mannschaftskollegen fielen in diesen frenetischen Jubel ein.

Eigentlich hatte es ganz gut angefangen, führten wir doch nach den Doppeln mit 2:1; doch dann tauchten wir von Brett 1 bis 4 in eine Niederlagenserie, bei der ganz besonders Michael vom Pech verfolgt war und im 5. Satz mit 10:12 unterlag. Lediglich Thorsten setzte dann mit seinem zweiten klaren Sieg ein Zeichen, Weiguang, Gerd und Gregor zogen nach und gewannen ihre Einzel, Michael zog erneut im 5. Satz den Kürzeren, ehe Thorsten wiederum Hoffnung sogar auf den Sieg machte.
Wir sind gerüstet, um im letzten Spiel gegen Dellwig 1910 mit einem ausgeglichenen Punktestand die Hinrunde zu beenden. Das ist aber auch notwendig in Anbetracht der Punkte der anderen Mannschaften.
Gregor

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