Teilnehmer Trainingslager Inzell 2013

 

 

 

 

 

 

 

Inzell war eine Reise wert….   
Das Sport- und Jugendferiendorf des Bayerischen Landessportverbandes in Inzell/Obb. war in den Herbstferien Ziel eines Trainingslagers unserer Jugendabteilung. Die Organisation lag bei Hans, der zusammen mit Stephan und unter großzügiger Mithilfe von Bernd und Anette Katschinski für eine unvergessliche Woche sorgte.   Kaum im Feriendorf angekommen, wurde unser Blockhaus belegt. Das erste Training stand schon am Anreisetag auf dem Programm. Man hatte ja schließlich keine Zeit zu verlieren.   Neben den anstrengenden Trainingseinheiten kam das Rahmenprogramm nicht zu kurz. Beim Besuch des Inzeller Badezentrums und des Wellenbades in Ruhpolding konnten die müden Glieder wieder etwas regeneriert werden. Manche nutzen auch die Sauna, um wieder fit zu werden. Der Besuch des neuen Eisschnelllaufzentrums in Inzell und ein ausgiebiger Spaziergang zum „Frillensee“ gehörten ebenso zu den außersportlichen Aktivitäten wie die Besichtigung des Salzbergwerkes in Berchtesgaden. Bevor die Fahrt mit einer Bahn 800 m in den Berg erfolgte, musste eine Bergmannskluft angezogen werden. Über einen Salzsee, zwei Rutschen und einen Lift kehrte die Gruppe nach einer Stunde Führung wieder an das Tageslicht zurück. Von hier aus wurde noch der Königsee und die Bobbahn besichtigt, bevor das Restaurant mit dem großen „M“ unsicher gemacht wurde.   Die Treffsicherheit konnte beim Bogenschießen und beim Biathlon im Feriendorf getestet werden. Die Gesamtwertung, bestehend aus verschiedenen Turnieren, Konditionseinheiten und einem Quiz, gewann Joshua vor Kai und Aron. Besonders hervorzuheben ist die gute Kameradschaft innerhalb der Gruppe. Am Abschlussabend konnte in einer Pizzeria der Kalorienhaushalt „kostenlos“ aufgefrischt werden. Die Gruppe hatte sich das redlich verdient. Die anschließende Siegerehrung mit Urkunden, Pokalen und kleinen Erinnerungsgeschenken bildete den Abschluss einer unvergesslichen Woche, zu der sicher auch das schöne Wetter beigetragen hatte.   Fazit und einhellige Meinung: Wiederholenswert!             

Hans

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